Seit dem Jahr 2000 habe ich jedes Jahr zum Jahresende einen Rückblick auf meiner Website veröffentlicht. Einfach zu handhabende Blogsoftware wie WordPress gab es damals leider noch nicht.
Einige Freunde und Kollegen haben meine Zeilen im Web gelesen und dann im Neuen Jahr persönlich in der Kantine kommentiert.
Ein ehemaliger Klassenkammerad (Karl-Artur) erwartet schon meine Spam zum Jahresende und ernannte mich zum best auffindbaren Schüler unserer ehemaligen Korbacher Schulklasse. Zitat aus seiner letzten Mail: „Konrad Rennert hält uns ja mit seiner regelmäßigen Spam immer auf dem Laufenden, dass man seine Mail-Adresse erst gar nicht aus den Augen verliert. Nein, Konrad, ganz toll. Ich freue mich schon wieder auf deinen Jahresabschlussdingsda und bin total gespannt, wo ihr denn im letzen Sommer wieder wandern wart. :-)“
Er und viele andere könnten so auch glaubhaft bestätigen, dass die transferierten Texte im Original so geschrieben waren, wie sie jetzt in diesem Blog stehen. Wenn Leute im jugendlichen Alter von etwa 50 auch noch bloggen, so können sie direkt hier antworten. Ich finde dann deren Antworten schneller und überall an zugänglichen Internetkonsolen und muß nicht in meiner veralteten E-Mail zwischen Edelarmbanduhrkopie-, Viagra- und Penis-Verlängerungs-Spam suchen.
Der Transfer des Rückblicks ist notwendig weil ich gerade alle „alten Webauftritte“ auflöse und Erhaltenswertes in die neue geschaffene Blog-Kategorie „PräBlog“ einsortiere.

Ich werde in Zukunft nur noch auf WordPress basierende Webauftritte setzen.

Davon wird es bald mindestens 3 geben:

  1. Das EduBlog für Aktuelles aus meinem Aus- und Weiterbildungsumfeld
  2. Das HeiligenbergBlog für Regionales aus meinem Wohnumfeld
  3. Das Wer-Weiss-WasBlog (in Arbeit) für die Organisation und Kommentierung meiner virtuellen Kurse zum Computerführerschein
  4. noch andere, kurzfristig existierende Blogs werde ich mit interessierten Kursteilnehmern anlegen, wenn es Bedarf an entsprechenden Seminaren gibt…

… Ich teile gern mein Wissen, weil ich seit 20 Jahren durch meinen wichtigsten Auftraggeber in Sachen Weiterbildung aus Melsungen geprägt bin. Der Leitsatz des Unternehmens lautet „Sharing Expertise“ – “Wissen teilen”
Für ein paar weitere neue Kunden hätte ich aber noch Kapazitäten übrig 😉 Und außerdem muss ich die Ausbildung unserer jüngeren Kinder finanzieren – oder sollte ich mich diskret an Ernst Welteke wenden, der mich da sachkundig in Finanzierungsfragen beraten könnte. Im gleichen Ort (Korbach) sind wir ja geboren und wir Waldecker sollten sowieso zusammenhalten und uns wertvolle Tipps fürs Leben geben:

  1. Wie man 8.000 Euro Altersbezüge im Monat durch harte Arbeit erreichen kann und
  2. Wie man diese durch eine 100 % Forderung zumindest um 20 % 50 % erhöhen kann.
    Quelle (FAZ)

Mit solchen Erfolgen sollten Leute diesen Kalibers unbedingt Gewerkschaftsfunktionäre werden. Diese fordern bescheidenerweise immer nur in der Größenordnung von 5 % und begnügen sich dann vielleicht schon mit 1,3 %. Von den (Ex)Bankern lernen heißt also für Gewerkschaftsführer Gutes lernen – und sich nicht mit Peanuts oder Riesterrente abspeisen lassen – Bei welcher Partei hat Ernst Welteke gelernt und Karriere gemacht?
…aha… Wikipedia macht mich schlau und über Heuschrecken lernt man da auch noch was. So beraten hätte ich vielleicht noch Chancen auf höhere Altersbezüge als von der BfA angedroht wurden. In 12 Jahre könnte ich es wissen, ob ich mich auch um meine kärglichen Bezüge von der BfA streiten muss 😉 Aber jetzt bin ich schon wieder vom Thema abgekommen.

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