"Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken" Samuel Johnson

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Copyleft-Videos für YouTube-Kurs

Für die Teilnehmer des VHS-Kurs „YouTube nutzen“ und die Besucher des kostenlosen YT-Online-Kurses gibt es jetzt risikofrei zu nutzende, selbst produzierte Videos zum Üben auf den neuen YouTube-Kanälen der Kursteilnehmer.

Die Copyleft-Videos im mp4-Format können von der genannten Lern-Plattform wer-weiss-was.net heruntergeladen, bearbeitet und dann auf beliebigen YT-Kanälen wieder hochgeladen werden. (Anm.: Nutzen Sie den Button “Als Gast anmelden”)

Warum das Ganze?

Copyrights und GEMA bereiten vielen YouTube-Nutzern große Probleme. Nur Selbstproduziertes und Material, an dem man die Rechte zum Publizieren hat, darf bei YouTube hochgeladen und veröffentlicht werden. Wer als Kursteilnehmer eigene Videos zur Verfügung hat, der benötigt die bereitgestellten Dateien natürlich nicht zur Durchführung der Übungen.

Neben dem hier eingebetteten Video gibt es im Copyleft-Ordner noch weitere von Konrad Rennert kommentierte Videos. Sie enthalten die mit dem Camtasia-Screenrecorder erstellten Bildschirmaufzeichnungen über diverse kostenlose Angebote zur Erweiterung der Allgemeinbildung.

Meinungsfreiheit, Tabuthemen und bestellte Meinungen

Tabuthemen und bestellte MeinungenSchon oft habe ich den Historiker Dieter Hoppe und seine Frau in Melsungen besucht. Interessante Gespräche bei Kaffee und Gebäck drehten sich auch gelegentlich um Informationen, welche nicht in Büchern und Archiven veröffentlicht wurden, weil sie für bestimmte Kreise unangenehm wären. Geschichte ist manipulierbar, wenn man Fakten nicht nutzt und oder deren Publikation vermeidet [Beispiel].

So etwas passiert natürlich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Man kann positive oder negative Kritiken über Produkte bestellen [Rezensionen]. Gegen ein Honorar oder andere Vorteile wie Einkaufsgutscheine erstellen nach Anzahl der Worte honorierte Autoren die gewünschten Texte. Ein Künstler hat solche Fälle auf seiner Website publik gemacht – Zitat: „Der Zauberer Amazon lässt Rezensionen aus seinem Hut auftauchen und rätselhaft wieder verschwinden.“ Quelle https://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/amazon.htm
Bücher mit schlechten Kritiken können auch von Vorteil sein und den Autor zum Millionär machen: https://www.zeit.de/wirtschaft/2010-09/sarrazin-buch-honorar

Was hat der Herr Sarrazin den Gutmenschen im Lande und den Politikern für kostenlose PR geboten, damit sie mit ihren negativen Äußerungen seine Auflage und sein Honorar in die Höhe treiben? Oder war er gar so clever, dass er deren vorhersehbare Reaktionen in den Masterplan für das Marketing seines Bestsellers einbaute?
[Aktuelles zum Thema im Web]

Content on Demand – Auftragsvideos für YouTube Kanäle produzieren

Fast jeder Dozent, Lehrer oder Ausbilder kann Screenrecorder oder Camcorder bedienen und die damit produzierten Daten auf einem YouTube-Kanal hochladen. Damit gibt es Chancen der Eigenvermarktung bzw. Quellen für zusätzliche Einkommen: Fachleute können Wissen aus ihrem Arbeitsgebiet für die Allgemeinheit bereitstellen. Es müssen nur Unternehmen oder Organisationen gefunden werden, welche ihren Kanal mit wertvollen Inhalten aufwerten möchten. Wenn das mit einer Zahlung eines Honorars an den Autor abgegolten wird, haben alle Seiten einen Gewinn.

Beispiel für ein Auftragsvideo: Ein Unternehmen entwickelt ein handliches Gerät zur Aufzeichnung und Abrechnung von diversen Standardarbeitsgängen. Ein YouTube erfahrener Student produziert im Auftrag dieses Unternehmens ein Video über die Einsatzmöglichkeiten. Die Bekanntmachung des Produktes würde nur wenige hundert Euro kosten. Diese Produktinformation ist jedoch nachhaltiger und anders als bei Printmedien üblich auch langfristig für potentielle Interessenten verfügbar.  Das preiswerte Video kann verlinkt oder in Websites oder bei Facebook & Co. eingebunden werden. Ein anschauliches Beispiel für preiswert erstellbare Produktpräsentationen habe ich unter Marika gefunden:

Ich selbst könnte mir in meinen Arbeitsgebieten die Produktion von Content on Demand vorstellen und habe dazu einen Blogbeitrag auf der Eduthek geschrieben: https://eduthek.com/blog/produktidee-content-demand

Heiligenbergverein auf neuer Plattform

Im Juli wurde vom erweiterten Vorstand in der Vereinshütte die Neugestaltung des Internetauftrittes beschlossen. Es wurde festgelegt, dass mehrere Redakteure eingewiesen werden, damit aktuelles Text- und Bildmaterial zeitnah zu den Geschehnissen im Verein veröffentlicht werden kann.
Im September wurden die ersten beiden Redakteure geschult. Am 1. November wurde das vorliegende Material unter der bekannten Adresse heiligenbergverein.de freigeschaltet. Redakteure können sich mit den bereitgestellten Videos online einarbeiten oder den Lehrstoff wiederholen.
Vorstand und Mitglieder können Beiträge an die Redaktion senden, welche die Veröffentlichung bearbeitet.
Die vorgeschlagenen Verfahrensweisen und die Software Typo3 setzt das Redaktionsteam vom Kirchspiel-Gensungen schon seit fast zwei Jahren erfolgreich ein. Alle Einsendungen werden dort kurzfristig bearbeitet und umgehend publiziert.
Erste Bilder vom Volkswandertag zeugen davon, dass Inhalte der Schulung umgesetzt werden konnten.
hbv

Sicherheitsrisiko bei der Post

welcome-to-the-stolen-letters-club.jpgFrüher konnte man sich auf die Post verlassen… Heute kommt zunehmend nur noch Ärger auf.
„Das Geld ist nun wohl futsch“ so lautete ein Artikel in der heutigen Lokalzeitung. Ein Postkunde aus dem Nachbarort hatte 150 Euro versendet, diese kamen nie an. So ähnlich ging es meiner Frau auch, als Sie im August 20 Euro einem Geburtstagsbrief an ein Patenkind beilegte. Der Brief ist nie angekommen. Ebenso verschwanden zwei weitere Briefe ohne Geldbeilage, welche gleichzeitig in den Gensunger Briefkasten eingeworfen wurden. Die Empfänger der verschwundenen Briefe liegen in unterschiedliche PLZ-Regionen, so dass zu vermuten ist, dass der Dieb zwischen dem Briefkasten in Gensungen und dem 1. Verteilzentrum zu suchen ist. Der Fall wurde an die Nachforschungsstelle in Marburg gemeldet … eine Antwort ging bis heute nicht ein. Dieses war nicht das erste Mal, dass unsere versendete Post spurlos verschwand. Unterlagen zum Kindergeld und zur Einschreibung an einer Hochschule sind im letzten Jahr verschwunden. Fast könnte man ein System zur Umsatzsteigerung bei Einschreibungen und Wertsendungen vermuten. Sicherlich sind die meisten Postangestellten ehrlich, jedoch scheint bedauerlicherweise das Unternehmen Post in unserer Region einzelne unzuverlässige Mitarbeiter einzusetzen. Das ist sehr ärgerlich, weil wir seit Jahrzehnten große Zuverlässigkeit gewohnt waren und das Vertrauen durch diesen Bericht und durch mehrfache eigene Erfahrungen massiv gestört ist.
Lediglich der Papiermüll für die blaue Tonne in Form von unerwünschten Katalogen, Wurfsendungen und Massenmails scheint zuverlässig von der Post ausgeliefert zu werden. Für wichtige Dinge sollte man sich nach diesen Erfahrungen einen besseren Dienstleister aussuchen.
Vielleicht denken manche: “Wenn schon der fühere Chef ein paar Millionen nach Liechtenstein schaffen konnte, warum sollte ich mich nicht auch an ein paar Briefsendungen bereichern :(“

youtube.com/kirchspielgensungen

Der YouTube-Kanal des Kirchspiels Gensungen ist angelegt. Die Websiteredaktion zeigt eine kleineytkanal Auswahl von Beiträgen aus dem Gemeindeleben. Text-, Bild- und Videobeiträge, Kommentare und Anregungen für den Kanal und die Website sind jederzeit willkommen.

Das Kirchspiel setzt auf neue Technologien und wünscht seinen Besuchern viel Spaß beim Stöbern im Internet. Persönliche Kontakte und Engagement sind natürlich am wichtigsten für das Gemeindeleben. Deshalb wird die Liste mit den Veranstaltungen wöchentlich aktualisiert und ist auch auf dem YouTube-Kanal verknüpft.

Immobilienmakler mit scheinheiligen Angeboten

Wenn man ein Inserat in einem bekannten Immobilienportal einstellt, z.B.
immobilienscout24.de/54464629
so kommt das erste Feedback von lokalen Maklern, welche Ihre Dienste „im Zeitalter des Internet“ anbieten – So war es vor einem Jahr und so wird das wohl wieder sein. – Als ob ich das mit dem Internet nicht selbst genauso oder sogar noch besser könnte. Das damals angebotene Haus wechselte ohne Zusatzkosten für Makler den Besitzer.
Spam vom Makler
Falls Sie in Internetportalen zu Immobilien die Angebote von Privatanbietern mit denen von Maklern vergleichen, werden Sie mindestens zwei Dinge feststellen, welche bei Maklern grundsätzlich ungünstiger sind: Zum einen die vom Käufer zu zahlende Maklergebühr in Höhe von ca. 6% des Kaufpreises – also ca. 5.000 Euro im vorliegenden Fall und zum anderen die stark reduzierten Informationen über das Haus, weil der Kunde zunächst nur mit dem Makler verkehren soll und nicht mit dem Verkäufer oder den Nachbarn des Hauses. Daher ist auch keine Adresse angegeben und folglich kann man auch nicht die Lage im Ort bei Google-Maps und anderen Anbietern von Kartenmaterial entnehmen.
Fazit: Wenn sich Käufer in Verkaufsangeboten nach provisionsfreien Objekten umsehen, sparen sie viel Geld, welches in der oft notwendigen Renovierung des Kaufobjektes viel besser angelegt ist.

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