"Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken" Samuel Johnson

Schlagwort: Veranstaltungen (Seite 2 von 3)

Hand auf’s Herz …

So beginnt das Schreiben des Nochbürgermeisters zur Stichwahl am 11.11. in Felsberg.
Er hat ja Recht. Seine Arbeit und die seiner Vorgänger kann ja so schlecht nicht gewesen sein, wenn damals satte absolute Mehrheiten für die SPD erzielt wurden. Ob andere Kandidaten es schlechter gemacht hätten, lässt sich rückwirkend nicht sagen. Als Zugezogener und dauerhafter Wechselwähler sehe ich Geschichte objektiver und bemerke auch teure Fehlentscheidungen, z. B. die Planung und den Bau eines Rathauses im Hochwassergebiet mit Folgekosten durch Ederhochwasser.
Die Vergangenheit sollte man nicht überstrapazieren, wenn man neue und junge Wähler gewinnen will.
Wenn Stefan Umbach am Sonntag nicht gegen Volker Steinmetz gewinnt, liegt das nicht an seiner Person, sondern wahrscheinlich am verloren gegangen Profil und der Erosion der SPD. In meiner Schulzeit war die SPD die Partei, die anders war. Chancen für die Kinder der Arbeiter, Ostverträge, Friedensnobelpreis für Willy Brandt. Die Ablösung einer Politik, die von scheinbar gestrigen Köpfen bestimmt wurde, machte die SPD damals attraktiv.
Die Aufbruchstimmung ist lange verbraucht. Wie kann sich die SPD von der CDU-Familienministerin abheben, die das umsetzt, was ihre SPD-Vorgängerin forderte? Die Ziele und Methoden der Parteien sind nicht mehr im schwarz-weißen oder schwarz-roten Kontrast zu sehen. Tagespolitik erscheint dem Bürger oft grau in grau. Das motiviert wenige, ihr Kreuz gewohnheitsmäßig bei einer Partei zu machen. Vor allem nicht, wenn die Partei kurzatmig ihre Ziele neu definiert und damit die von der Regierung Schröder eingeleiteten richtigen Reformen auf Parteitagen wieder kaputtmacht, statt ihren Anteil an der notwendigen Konsolidierung der Staatsschulden hervorzuheben. Bis auf Franz Müntefering wirken die Spitzenkräfte der SPD wie pragmatische Manager, die auch in der Wirtschaft erfolgreich arbeiten könnten (Steinbrück, Steinmeier, Gabriel, Tiefensee). Ihr Streben gleicht denen von Vorständen, die nur kurzfristigen Shareholder Value im Blick haben und nicht die langfristige Sicherung der Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Alles was gedanklich über die nächste Wahl hinausreicht, ist den kurzfristigen Vorteilen unterzuordnen. Stefan Umbach als langjähriger Mandats- und Funktionsträger der SPD hat von einem solchen Image seiner Partei nicht mehr den Vorteil, den frühere Bürgermeister der SPD einmal hatten. Wenn er und mit ihm die SPD am Sonntag verlieren, liegen sie damit im allgemeinen Abwärtstrend der großen Parteien. Es wird kaum noch einmal die gewohnten absoluten Mehrheiten geben – dann hätte schon der bewährte Klaus Stiegel noch einmal in den Ring steigen müssen. Aber das ist Vergangenheit und die Felsberger könnten sich mit knapper Mehrheit dazu entschließen, jahrzehntelang eingefahrene Geleise zu verlassen.
Der recyclebare letzte Halbsatz im Schreiben von Klaus Stiegel ist staatstragend und universell für neue Amtsträger verwendbar, wenn man den davor genannten Namen offen lässt: „- er wird ein sachkundiger und kompetenter Nachfolger für den jetzigen Amtsinhaber sein und seine Arbeit für alle Bürgerinnen und Bürger verantwortungsbewusst und sachgerecht fortsetzen!“
Nach ein paar Jahren werden wir es wissen, so oder so 😉

Altenburg-Besichtigung

Heute konnten sich Besucher unseres Ortes, welche sich für die nahe gelegene Altenburg interessieren, einen persönlichen Eindruck von der Ruine verschaffen. Ich war auch dabei, als sich die Mitglieder des Felsberger Burgvereins redlich bemühten, den großen Besucherandrang zu bewältigen. Details zur Burg stehen in der Wikipedia. Dort habe ich auch einen Fehler korrigiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Altenburg_%28Felsberg%29
Der Vater der jetzigen Besitzerinnen hatte nicht den Vornamen Friedrich, sondern Hans. Der General aus dem 2. Weltkrieg hat sich um Paris verdient gemacht, als er den Befehl zur Zerstörung der Stadt  kurz vor der Einnahme durch die Alliierten nicht weiterleitete. “Hans Freiherr von Boineburg-Lengsfeld (1889–1980). Deutscher Generalleutnant. 1910 Eintritt in die Armee. 1912 Leutnant. Reichswehr. 1938 Kommandeur des 1. Schützenregiments, 1939 Kommandeur der 4. Schützenbrigade am Westwall, dann im Frankreichfeldzug. 1940 OKH-Reserve. 1941 Kommandeur der 23. Panzerdivision zuerst in Frankreich, dann in Russland. 1943 OKH-Reserve, dann Kommandant von Groß-Paris. August 1944 OKH-Reserve, dann verschiedene Stellungen im Stab des OB West. 1945 Kommandant des Truppenübungsplatzes Bergen.” Quelle: Institut d’histoire du temps présent

Hier gibt es 13 Bilder von der Besichtigung: https://www.bbs1.bluepages.de/?q=content/altenburg-besichtigung

Voll peinlich

Voll peinlich empfand ich am letzten Wochenende den Auftritt einiger Kirchenbesucher. Wenn man im Kreise der Arbeitskollegen oder im Familienkreis seinen Kirchenaustritt als Kostensparmassnahme anpreist, sollte man nicht zur Konfirmation von Angehörigen am Abendmahl teilnehmen. Entweder ist man Mitglied einer Gemeinschaft oder man ist es nicht – und dann sollte man auch nicht zum Abendmahl gehen – zumal, wenn andere Teilnehmer vom Austritt wissen. Dann ist Geiz nicht geil sondern peinlich. Peinlich ist auch, wenn – wie geschehen – erwachsene Besucher die Blumendekoration in der Kirche abpflücken und dann galant anderen Besuchern die Blumen präsentieren. Eventuell sollte man doch mal in den Knigge schauen, wenn man sich in ungewohnter Umgebung aufhält.

Derartige Unsicherheiten waren auch Gesprächsthema bei der Feier nach dem Kirchenbesuch. In der Diskussion war es für die meisten akzeptabel, wenn jemand nur passives Mitglied ist und nur gelegentlich die Kirche aufsucht oder deren Dienste in Anspruch nimmt: Zur Taufe, zur Konfirmation, zur Trauung oder zur Beerdigung oder zur Einstimmung an Weihnachten. Einige wussten aber auch von skurrilen Anfragen zu berichten, wo die Angehörigen einer aus der Kirche ausgetretenen Person dann doch den Auftritt eines Pfarrers bei der Trauerfeier des Ausgetretenen wünschten.

Ob das wirklich der Wunsch des Verstorbenen ist, der mit seinem Austritt die Ablehnung der Gemeinschaft dokumentiert hat? Oder war in einigen Fällen doch nur „Geiz ist Geil“ der wahre Grund? Auf jeden Fall bringen sie den Pfarrer in Bedrängnis: Soll er die Willenserklärung des Verstorbenen achten und den Dienst am Grab ablehnen oder soll er sich am Grab über den Austritt hinwegsetzen und der Beerdigung einen feierlichen Rahmen und Trost für die Hinterbliebenen spenden?

Wahlkampf in der Blogosphäre

Der gewählte Titel ist auch der Titel eines Beitrages in Spiegel Online zum französischen Wahlkampf.

Mit derzeit 141 Blogs gibt es die “Sarkosphäre” des konservativen Bewerbers Nicolas Sarkozy.
Der “Ségosphäre” der Ségolène Royal werden mit 237 Weblogs zahlenmäßig mehr Blogger zugeordnet, was darauf schließen lässt, dass das Blogger-Herz allgemein etwas links der Mitte schlägt.
Der Grund für das große Interesse französischer Politiker an Blogs liegt an der Tatsache, dass es in Frankreich eine zahlenmäßig zehnfach größere Bloggergemeinde als in Deutschland gibt. Wir sind da wohl noch Entwicklungsland und es gibt nur wenige Politpräsenz in der Blogosphäre:

Der bekannteste SPD-Blogger hat schon eine große Leserschaft und einen Pagerank von 5/10 – aber wohl auch einigen Ärger mit lästigen Abmahnanwälten nach dem Slogan „Viel Feind viel Ehr“
Die CDU-Chefpodcasterin und Bundeskanzlerin hat laut dem Alexa-Ranking noch nicht die Besucherzahlen des SPD-Bloggers erreicht. Dafür hat sie aber offensichtlich ein größeres Budget und einen größeren Stab von fähigen Helfern für ihren Webauftritt.
Als strammer Wechselwähler und erfahrener IT-Trainer stehe ich natürlich für Schulungsanfragen aus allen politischen Lagern bereit, sofern sie nicht dem Links- oder Rechtsradikalen Spektrum zuzuordnen sind.

Wer die Blogs oder den Podcast im nächsten Wahlkampf einsetzen möchte, sollte schon jetzt mit dem Training und den Vorarbeiten beginnen. Der Heiligenberg-Blog hat ein viertel Jahr seit seiner Erscheinung benötigt, um den Page-Rank 3/10 zu erreichen. Jetzt wird er regelmäßig von ein paar hundert Lesern besucht.
Abhängig vom Vorkenntnisstand werde ich Interessenten aus allen demokratischen Parteien ein bis dreitägige Workshops vorschlagen, damit das nötige Know-how für das Bloggen und das Podcasten erworben werden kann.

PS: Wenn Sie die Wichtigkeit Ihrer oder irgend einer anderen Website aus der Sicht von Google betrachten wollen, geben Sie einfach Ihre URL in das Formular auf dieser Website ein und klicken danach auf “Page Rank anzeigen”.

Rentner hört die Signale

“Oma sieht rot”, so lautet die Überschrift und “Rentner hört die Signale” steht im Schlusssatz des Spiegel-online Beitrags zum ZDF-Schocker “Aufstand der Alten“.
Die Episoden waren von der Aufmachung und der Besetzung preiswert gemacht, was einen als Gebührenzahler sehr freut.

Ich habe alle 3 Teile gesehen, weil ich sehen wollte, was in öffentlich rechtlichen Anstalten bei heiklen Themen möglich ist. Über die düsteren Visionen, die in weiten Teilen nicht unwahrscheinlich sind, konnte ich kaum im Freundes- und Bekanntenkreis sprechen, weil sich das die Meisten nicht antun wollten. Da wollen sie doch lieber an den guten und im ZDF-Schocker oft zitierten Norbert Blüm glauben: „Die Rente ist sicher“
Das größte Interesse hatte unser Jüngster (14) – er wollte unbedingt sehen, was Ihn in 23 Jahren beim Thema Rentnerbetreuung erwartet. Er hat große Zweifel, ob seine Rente sicher ist und berät sich im Internetchat mit seinem in Frankreich studierenden Bruder über Zukunftsperspektiven.

Galgen Musical

Seit der Publikation ungekürzter Videoaufzeichnungen einer Hinrichtung in Bagdad bei YouTube, wissen wir, wie einfach die Veröffentlichung ohne Erlaubnis öffentlich rechtlicher Einrichtungen ist.
Der WDR-Kommentator Bingül handelte sich passende Häme auf seinen flachen Kommentar in den Tagesthemen ein, weil er sagte, dass es erschreckend einfach ist, derartige Filmchen ins Internet zu stellen. Ein Pech aber auch für Leute seines Kalibers, dass die Geräte jetzt aber auch so einfach zu bedienen sind und manche Laienfilmer höhere Einschaltquoten haben als öffentlich rechtliche Verlautbarer für deren Programm auch noch viel GEZahlt werden muss.

Jetzt gibt es bei YouTube auch ein Musical zur Promotion derartiger Galgenfestspiele.
[flash]https://www.youtube.com/watch?v=H7Q9ZEdOLSE&eurl=[/flash]
Gut, dass wir alten Europäer da anders sind 😉
PS: Sie sollten aber nicht auf das Impressum schauen – mein Arbeitsplatz liegt am Galgenbergweg in Gensungen

Regio-Wiki der HNA eine wirklich gute Idee!?!

„…viele bekannte und einige weniger bekannte Orte, Menschen, Straßenzüge, Sehenswürdigkeiten, Freizeitziele und vieles mehr: All das wollen wir im RegioWiki mit Ihrer Hilfe im Internet archivieren…“
Aber „…Wiki der HNA?“ – ein Wiki ohne die gleichen Bedingungen wie bei der Wikipedia wird scheitern oder ein kümmerliches Dasein führen, weil nur deren Erfolgskonzept für freie Dokumentation die meisten Autoren motiviert, bei einem Wiki mitzumachen. – Als Autor auf Augenhöhe mit anderen und nicht als Autor, der seine Texte an Redakteure sendet, die auswählen, was für ihr Verlagswiki infrage kommt. Das Vorhaben und die Bedingungen sollte daher präzisiert werden.
Stimmen die Bedingungen wie bei der erfolgreichen Wikipedia, könnte man überlegen, wie man viele regionale Autoren in die Handhabung eines Wikis einweist. Durchschnittliche Internetnutzer werden mit einer kurzen Anleitung die Wiki-Technologie sehr schnell beherrschen. Das technische Wissen wird kaum das Problem sein, an dem der Erfolg scheitert. Die Gewinnung sachkundiger Wikiredakteure und Autoren wird das Problem sein. Kenner der kommunalen und kirchlichen Archive, z.B. Geschichtsvereine und die Öffentlichkeitsarbeit der regionalen Einrichtungen (Schulen, Hochschulen, Betriebe) müssen motiviert werden. Das wird nur gelingen, wenn nicht ein einzelner Verlag von der Fleißarbeit der Autoren profitiert, sondern alle Menschen freien Zugang haben. Der Verlag kann natürlich die Plattform bereitstellen und in der Anfangsphase wertvolle Hilfe bei der Qualitätssicherung der Beiträge leisten. Aber das bewährte Modell der GNU-Lizenz für freie Dokumentation ist es, welche den langfristigen Erfolg der Wikipedia gegenüber den anderen unter der Regie von Verlagen betriebenen Enzyklopädien auszeichnet.

Bloggertage oder WordPresstage in Nordhessen?

Soeben habe ich diesen Artikel als Leserbrief im HNA LeserBlog veröffentlicht:

Heute Morgen las ich in der HNA über die neu gestaltete Homepage unserer Stadt Felsberg. Die Homepage ist für eine Stadt in der Größenordnung von Felsberg schon sehr beeindruckend und durchaus nachahmenswert. Bei der professionellen Gestaltung hat ein Tochterunternehmen des KGRZ und des KIV mitgewirkt.

Viele Einrichtungen, Firmen und Privatleute werden die Mittel zur Gestaltung einer schnell zu aktualisierenden, dynamischen Homepage aber nicht haben. Da kommt eine kostenlose Software, wie sie die HNA für das LeserBlog und auch ich für meine 3 Blogs einsetze gerade recht. Die Optik ist ansprechend, Autoren sind in kürzester Zeit eingewiesen und die Volltextsuche ist standardmäßig integriert.

Könnte die HNA als Zentralgestirn im Bereich der lokalen Publikationen nicht als Veranstalter für HNA-Bloggertage oder Nordhessische Bloggertage auftreten, wo Schulen, Unternehmen, Behörden und Privatleute sich aus erster Hand über die neuesten Trends im “One-Klick-Publishing” informieren können?

Das Know-How hat sie ja durch ihre eigenen Redakteure. Und der Podcast des Mundartpfarrer zeigt, dass nicht nur die Generation unter 30 oder die Bundeskanzlerin etwas Regelmäßiges und Interessantes im Web zustande bringt. Falls der Bedarf an Vortragenden durch die bekannte HNA-Truppe nicht abgedeckt werden kann, stehe ich auch gern zur Verfügung, z.B. für einen Kurs “Ein WordPress Blog – in einer Stunde eingerichtet”

Als Veranstaltungsort kommen Einrichtungen mit WLAN-Anschluß in Frage z.B. Hotels oder Betriebe, die bereit sind, Schulungsräume bereitzustellen oder gut ausgestattete Schulen. In Melsungen fällt mir die Radko-Stöckl-Schule ein. Lokal nur unter RSS bekannt, da ist der Name schon Programm. Für die gute Zusammenarbeit mit Betrieben bei der Ausbildung in modernsten Technologien erhielt die Schule erst kürzlich einen Preis der Deutschen Gesellschaft für Informatik. Die HNA berichtete darüber.

Mission accomplished – Häme und Spott für Werbezwecke einsetzen

Wenn die Marketing und PR-Abteilung eines größeren Unternehmens sich mehr Aufmerksamkeit für ein neues Produkt wünscht, sollte sie sich vertrauensvoll an den Chefblogger des Handelsblattes wenden und diesen bitten, einen so spöttischen und lästernden Beitrag zu schreiben, dass Leser dieses Blogs doch mal sehen wollen, was da an der Story so dran ist. Genau aus diesem Grunde habe ich mir nebenbei das Video im Beitrag angesehen. Sicher ist der ewig lange Countdown am Anfang und mancher Zirkuseffekt im Video etwas störend. Vielleicht haben die Auftraggeber gedacht, dass hauptsächlich amerikanisch geprägte, Glamour und Bombast liebende Zuschauer kommen. Aber die Idee von Michael Greve, dem web.de-Gründer, ist einleuchtend und ich verstehe sie in etwa so:
Man nehme einen Zune oder iPod der 5. Generation und kreuze ihn mit einem UMTS-Handy, wobei die Benutzerführung so einfach ist, wie beim iPod und die dort gepflegte sachliche Schlichtheit um Avatare auf Teletubby Niveau angereichert wird: Ist man online, kann man synchron, d.h. direkt kommunizieren, ist man offline, wird eine Voice-, Video oder Text-Message eingelagert. Spam kommt nicht vor, weil man nur von den Personen Information bekommt, die man im Kontaktverzeichnis hat. Die Zeit ist vielleicht für so etwas noch nicht reif, weil viele Menschen noch nicht das Verständnis der Technik haben, wie die Blogger- und Podcastszene. Deshalb ist der Aktienkurs von Combots auch um 40 Prozent zurückgegangen. Aber ich erinnere mich noch an die Euphorie um die Telekom-Aktie. Diese ist aus viel größeren Höhen noch viel tiefer gestürzt.

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