"Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken" Samuel Johnson

Schlagwort: Schule (Seite 2 von 5)

Radiergummis für das Internet?

Gibt’s nicht! (s. a. FAZ)
Was macht man am Morgen des 1. Weihnachtstages wenn das Wetter schlecht ist und ein Frühstück überflüssig, weil das ausgedehnte Essen vom Vorabend noch keine Hungergefühle aufkommen lässt? Ich habe mich an früher erinnert. Dabei ging ich an einem im Energiesparmodus schlummernden PC vorbei und gab den Namen eines Klassenkameraden ein. Volltreffer beim 1. Bild. Dann ließ mich das Recherchieren nicht los. Zum nächsten fand ich den Arbeitgeber, den Verein, eine Partei, seine Web Communities. Die Liste der Klassenkameraden aus der Realschul- und Gymnasialzeit wurde abgearbeitet: Einer ist Leiter der VHS in Wilhelmshaven, einer führt die Großbäckerei seiner Vorfahren weiter und macht diese noch größer. – Gut dass die Backwaren viel besser sind als die Website des in Nordhessen bekannten Unternehmens. Andere tauchen in Wettkampflisten von Vereinen auf: „Männer über 50“. Bei den Mädchen ist das schon schwieriger weil diese zur Hochzeit damals noch oft die Namen wechselten. Die Namen aus deren 1. Ehe kennt man manchmal noch, aber die späteren Namen sind unbekannt, wenn man nicht gerade bei seltenen Klassentreffen hört, dass die U. vorübergehend mit einem Kurdirektor verheiratet war. Unsere Beste aus der 11. Klasse kann man noch unter Ihrem Mädchennamen finden. Ihr Mann war einer der wenigen, welcher das damals reformierte Namensrecht nutzte und den Namen seiner Frau annahm. Sie ist Pädagogin geworden, umweltbewusst und ehrenamtlich tätig… So eine Lehrerin wünscht man sich für den Nachwuchs.
Nach den Klassenkameraden wurden Angehörige, Freunde und Bekannte gegoogelt. Über manche ihrer Hobbies und Tätigkeiten war ich noch nicht informiert. Nach meiner Anmeldung bei Facebook konnte ich dann sehen, wer mit wem liiert ist und welche Freunde er jetzt hat. Ob da manche die Kurzvideos über sensible Daten, welche vor den Heute-Nachrichten ausgestrahlt werden, noch nicht gesehen haben?

YouTube Kanal von KonradRennert

Klicken Sie hier, um den Kanal aufzusuchen

Vor ein paar Tagen habe ich meinen Kanal aufgeräumt. Da war dort noch ein Sammelsurium aus Schulungsvideos und Exkursionen zu sehen. Jetzt stelle ich bei YouTube einige von den ca 400 Schulungsvideos bereit, welche meine Kursteilnehmer auf der Moodle-Lernplattform von wer-weiss-was.net abrufen können. Die ersten Videos behandeln das Thema Pivot-Tabellen in Excel. Das Thema ist Bestandteil des Seminars für Fortgeschrittene.

Lebenserinnerungen

Am 16. Oktober erschien hier die Ankündigung zur Reihe „Dieter Hoppes Lebenserinnerungen“ und zwischenzeitlich zwei seiner Vorträge.
Heute kam die erbetene Kurzbeschreibung seiner Person samt den beiden Fotos an. Sie zeigen den Autor bei seinem 1. Schultag und 64 Jahre später während eines seiner Vorträge. Hier der Inhalt der von Dieter Hoppe übermittelten Email:

Dieter Hoppe – Zu meiner Person

Hoppe,D. 1942Im Jahr der für Deutschland so erfolgreichen Olympiade 1936 erblickte ich das Licht dieser von Friedenssehnsucht und Wunsch nach Leben geprägten Welt ohne zu wissen, was das Leben für mich bereithalten würde. An meinem ersten Schultag wehte auf alle Fälle ein kräftiger Wind, der mir auch in den folgenden Jahrzehnten auch im übertragenen Sinne kräftig ins Gesicht blasen sollte. Das hat wahrscheinlich zu einem großen Teil dazu beigetragen, meine Umwelt und Mitmenschen genau zu beobachten und das Beobachtete abzuspeichern zwecks späterer Verwendung. Schon in der NS-Zeit fiel mir gelegentlich auf, wie man Dinge aus dem Bewusstsein verdrängen wollte oder sie sogar leugnete. Nach 1945 wurde das auf keinem Fall besser, weder in der SBZ noch in den Westzonen. Anscheinend besaß ich ein angeborenes Talent, über Dinge zu stolpern, von denen niemand etwas wissen sollte. Das hat sich bis heute erhalten. Während des Krieges sagte mein Vater einige Male zu mir ganz entsetzt:Hoppe,D. 2006 „Junge, wenn du davon etwas in der Schule sagst, holt die Gestapo spätestens heute Abend deine Eltern ab.“ Nach 45 wurde das Wort Gestapo durch „der Russe“, „die Antifa“ bzw. „die Stasi“ ersetzt. Solche Äußerungen hatten vielleicht die gegenteilige Wirkung als sie haben sollten. Gerade diese Dinge habe ich besonders gut abgespeichert und später im Studium und nachgefragt.
So nimmt es nicht Wunder, dass ich später außer Chemie und Geographie auch Geschichte im Hauptfach für die gymnasiale Oberstufe studiert habe. Während meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mit Freude überwiegend Chemie unterrichtet; einmal über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren ausschließlich Chemie. Geschichte blieb damit mein Hobby, dem ich mich als geistigem Ausgleich zu meiner naturwissenschaftlichen Betätigung ohne Regelung durch Lehrpläne usw. hingeben konnte. Hiervon möchte ich im Heiligenberg-Blog das eine oder andere einem interessierten Publikum näher bringen.

Datensammelwut

Plastische Darstellung des Wir echauffieren uns über läppische Bundestrojaner vom Innenministerium. Unsere französischen Nachbarn haben beim Sammeln von Daten weniger Skrupel.
Hier eine Mail von einem unserer Söhne, welcher in Frankreich eine Ausbildung macht.
Ein paar ironische Anmerkungen konnte ich mir in der Antwort nicht verkneifen.

Falls Sie etwas gegen Datensammler haben, sollten Sie Ihren Kindern vom Studium in Frankreich abraten!

Lesen Sie selbst.

—– Original Message —–
From: Sohn (Name ist bekannt)
To: "Konrad Rennert" < Mailadresse ist bekannt >
Sent: Saturday, June 14, 2008 10:37 PM

Subject: Bitte

Hallo Papa,

ich habe eine Residenz für nächstes Semester gefunden, dafür brauche ich (wie immer in Frankreich) einige Garantien, Du müsstest mir per Post folgende Sachen so bald wie möglich schicken:

– einen Scheck von 95 Euro (falls Auslandsgebühren noch ein paar Euro mehr)
– eine Kopie mit Vor- und Rückseite Deines Personalausweises
– eine Kopie Deiner letzten Einkommenssteuererklärung
– Kopien Deiner drei letzten Monatseinkommen
– eine Kopie der letzten Telefonrechnung, eine Kopie der letzten Stromrechnung
– eine Kopie der Meldeurkunde (also das Du in Felsberg wohnst, wenn möglich)
– einen Familienstammbaum oder MEINE Geburtsurkunde
Dies alles entweder von Dir oder Mama, die Franzosen sind ziemlich kleinlich weil sie schlechte Erfahrungen mit den Immigranten und Schwarzafrikanern gemacht haben, deswegen alle dieses Beweise, es wäre nett wenn Ihr Euch so schnell wie möglich darum kümmert denn ich möchte wirklich gerne in diese Residenz!

so liebe Grüße
Sohn (Name ist bekannt)

—– Antwort —-

Hallo Sohn (Name ist bekannt),

bewirbst Du Dich beim Französischen Geheimdienst oder suchst Du nur ein Zimmer für ein paar Monate 😉
Ich vermisse in der Aufstellung noch das polizeiliche Führungszeugnis für die Zeit ab 1900 für Deine Großeltern und Deine Geschwister und Neffen und den Ariernachweis für die gesamte Familie.

Scherz beiseite …
Der Scheck kann noch etwas dauern weil ich keine Vordrucke mehr habe und daher erst welche bei der Bank anfertigen lassen muss. Hier zahlen alle mit Bargeld oder mit Karte. Ich bin die ganze Woche bei B.Braun in Melsungen und könnte frühestens Donnerstagabend bei der Bank jemand antreffen. Die Einkommensteuererklärung habe ich Dir schon per Mail vor einer Woche gesendet. Du muss sie nur ausdrucken. Als Selbständiger habe ich keine Gehaltsabrechnungen über die letzten 3 Monatseinkommen. Es gibt nur die Umsatzsteuervoranmeldung vom Finanzamt, aus der das Einkommen ablesbar ist.
Eine Meldeurkunde gibt es hier nicht, weil die Information zum Wohnsitz von der Rückseite des Personalausweises zu entnehmen ist. Der Pass ist auch eine Meldeurkunde.
Telefon-, Strom-, Wasser- und Müllabfuhr sind kein Problem weil sie in unserer Buchhaltung auffindbar sind. Ebenfalls Deine Abstammungsurkunde.
Heizöl haben wir erst gestern geliefert bekommen. Brauchst Du von der druckfrischen Rechnung auch eine Kopie? 927 Euro für 1000 Liter: Das sind umgerechnet 1,81 DM pro Liter und es ist damit 10- bis 15-mal so teuer wie 1970 als meine Eltern Heizöl kauften 😉

Viele Grüsse
Papa

_______

Fazit: Der Bundestrojaner ist kundenfreundlich und zeitsparend. Er verlangt keine aktive Mitwirkung des Observierten. Die Daten sammelnden Franzosen arbeiten noch manuell und fordern die Mitwirkung im observierten Umfeld. Deutschland ist fortschrittlicher 😉

Finanzierungsmodell für Schul- und Vereinswebsites

Mittlerweile ist man sich allgemein bewusst, dass ein guter Internetauftritt einen wirkungsvollen Anteil an der Öffentlichkeitsarbeit hat. Damit jedem Verein, jeder Schule oder jeder Initiative diese professionelle Unterstützung bei der Websitegestaltung zuteil werden kann, haben wir uns Gedanken um die Finanzierung gemacht, falls, wie schon geschehen, weitere Anfragen bei uns eingehen. Wenn Sie Interesse am Finanzierungsmodell für Vereinswebsites haben, so finden Sie Details und Beispiele auf dem Websitekümmererblog .

Ausbildungsprojekt der B.Braun Melsungen AG für das Internet freigegeben

In der heutigen Ausbildungswelt spielt das eigenverantwortliche Handeln, zunehmende Planungssouveränität sowie projektorientierte Gestaltung von Arbeitsprozessen eine große Rolle. Es wird immer wichtiger, Auszubildenden hier Kompetenzen zu vermitteln. Das Projekt “Erstellung einer E-learning Einheit zur Erlangung von IT Grundlagen” hat hierzu beigetragen.

Das Projekt wurde in einer Kooperation mit der Aus- und Weiterbildungsabteilung der B.Braun Melsungen AG bereits im letzten Jahr erstellt.
8 Auszubildenden des Unternehmens wurde der Auftrag erteilt, den Lernzielplan zum Europäischen Computerführerschein für das 1. Modul in eine Rahmenhandlung zu verpacken und dazu Drehbücher zu schreiben und passende Videos und Unterrichtsmaterial auf einer neu zu gestaltenden Web 2.0 Plattform zu erstellen.
Die Auszubildenden entschieden sich für das Format einer Nachrichtensendung. 8 Fachleute des Unternehmens wurden passend zum Prüfungsthema und zum eigenen Fachgebiet befragt. Mit darunter waren Spezialisten zur Hard- und Software und der IT-Sicherheit, eine Mitarbeiterin mit Kleinkind, welche einen Großteil ihrer Arbeit im Personalbereich per Telearbeitsplatz von zu Hause ausübt, der Umweltschutzbeauftragte, der Werksarzt, eine Juristin und der Leiter der Berufsausbildung. Die per Video aufgezeichneten Interviews dienen zur Einführung in die Thematik. Direkt danach wurden alle erklärungsbedürftigen Begriffe des Lernzielplans z.B. CPU, GUI, Mainframe und Peripherie mit Quellen in der Wikipedia verknüpft. Damit vor den kostenpflichtigen Prüfungen zum Erwerb des ECDL-Zertifikats ein Selbsttest der erworbenen Kompetenz durchgeführt werden kann, wurden etwa 100 Quizfragen bereitgestellt und weitere Selbsttests bei anderen interessanten Websites verknüpft.
Die ersten B.Braun-Azubis haben nach der betriebsinternen Testphase schon sehr gute Prüfungsergebnisse erzielt. Gemäß dem Leitsatz des Unternehmens B.Braun „Sharing Expertise“ war von Anfang an vereinbart, dass der Arbeit der Auszubildenden und der Projektleiter Marion Weinreich (B.Braun) sowie Konrad Rennert (bluepages) der Allgemeinheit im Internet bereitgestellt wird.

Das Ergebnis des Teams ist ab sofort unter dem Link https://m1.wer-weiss-was.net abrufbar.
Das Angebot steht auf der Internet-Plattform der dafür verantwortlichen bluepages gmbh. Die Administration liegt in den Händen der Auszubildenden, die mit dem Feedback der Besucher eine stetige Verbesserung des Angebotes erzielen möchten und Ende Mai eine Bilanz ihrer Projektarbeit vorlegen.

Veranstaltungskalender der HNA

Gestern wurde ich vom Leiter des Online-Angebotes der HNA (Jens Nähler) auf den HNA-Veranstaltungskalender hingewiesen, weil ich mit Hilfe einer Pressemitteilung auf einen Vortrag aufmerksam machen wollte.
In seiner Antwort war zu lesen
„ neuerdings können Sie solche Termine problemlos online melden über unseren neuen Veranstaltungskalender: Auf www.dasistlos.de oder www.hna.de/termine.html findet sich dazu ein Link “Eine Veranstaltung melden”. Dort können Sie die Daten eintragen und an die Redaktion senden. Die Freischaltung erfolgt einen Tag später. Ihre Mail habe ich an die Kollegen der Das ist los-Redaktion weitergeleitet.“
Das habe ich dann sofort ausprobiert: Man kann ja immer noch neue Erfahrungen machen. Der Dialog ist gut gemacht, der Eintrag klappte problemlos und das Feedback kam automatisch. Nur die Freigabe durch einen Redakteur muss noch manuell erfolgen.
Falls Sie auch Veranstaltungen zu melden haben, können Sie sich den Dialog auf den folgenden 3 Bildern einmal ansehen oder die von Herrn Nähler genannte Website aufsuchen.
Das HNA-Angebot basiert auf einer Plattform, die von einem Systemhaus in Kochel am See bereitgestellt wird. https://www.rce-event.de/startseite/projekt-fs.htm
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Vortrag über Web-Redaktionssysteme

Open Source Redaktionssysteme (CMS) sind kostenlos und lassen sich mit überschaubarem Aufwand an die Bedürfnisse von Kindergärten, Schulen, Vereinen und Betrieben anpassen.
Fallbeispiele und Aufwandsschätzungen für die Einarbeitung für mögliche Projekte sind Gegenstand des Vortrages.
Anhand der unten genannten Fallbeispiele können Sie sich mit den Möglichkeiten dieser Softwarekategorie beschäftigen.

Lokal bekannte Websites sind darunter, aber auch Künstler und Weltunternehmen, welche ihren Webauftritt mit kostenloser Software gestalten.
Konrad Rennert stellt den am 20.2. 2008 gehaltenen Vortrag jetzt online zur Verfügung: https://bluepages.de/index.php?id=87

Ausgewählte Fallbeispiele zu den präsentierten Redaktionssystemen finden Sie unter den gezeigten Logos

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Zeitungen, Wirtschaft, Marketing u.a.

https://blog.hna.de
https://wissensforum.medialine.de
https://www.jobblog.ch
https://www.guerilla-marketing.com/weblog
https://werbewahn.net
https://www.quelle-partnerprogramm.de/blog
https://adablog.solar-afrika.de
https://www.stuttgart-blog.net
https://www.du-bist-rosstal.de
https://www.muenchenblogger.de
https://www.ruegenerleben.de
https://www.sonneninsel-teneriffa.de/blog

Kindergartenwebsite

https://www.tausendfuessler-taucha.de

Schulwebsites

https://www.grundschule2.zirndorf.de/wordpress
https://www.grundschule-curslack-neuengamme.de
https://www.schule.bremen.de/schulen/css
https://www.lessing-realschule-grevenbrueck.de
https://loensschule.einbeck-online.de
https://www.onlzoberurff.info
https://www.aldegrever-gymnasium.de
https://www.herders.de

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Zeitungen, Wirtschaft, Marketing u.a.

https://debatte.welt.de
https://uni.zeit.de
https://www.ehrensenf.de
https://www.amnesty.org
https://officepranks.forbes.com
https://appel.nasa.gov
https://www.fighthunger.org
https://harvardscience.harvard.edu
https://www.votehillary.org/CMS
https://www.jenniferlopez.com
https://www.ozzy.com
https://www.playboy.de
https://www.greenpeace.org.uk
https://www.mtv.co.uk
https://lindenlab.com

Schulwebsites

https://gwsg.net
https://www.gymnasium-barmstedt.de/drupal
https://www.go2hag.de/drupal
https://www.wdg-hamburg.de

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Wirtschaft, Marketing u.a.

https://www.vw-coaching.de
https://www.sartorius.com
https://web.thielert.com
https://www.konicaminolta.de
https://www.villeroy-boch.com
https://www.metabo.de
https://www.otto.com
https://www.fuessen.de
https://yaml.t3net.de

https://www.unicef.de
https://www.greenpeace4kids.de
https://www.tvmovie.de
https://www.groenemeyer.de

Schulwebsites

https://www.ba-stuttgart.de
https://www.engelsburg.de
https://www.ggsmoitzfeld.de
https://www.gsg-goettingen.de
https://www.ars-limburg.de
https://www.jcs.warburg.de
https://www.lernnetz-sh.de

Umgestaltung wagen und Neues anpacken

In den letzten Monaten ist hier nicht viel veröffentlicht worden.

Das liegt nicht an der Schreibfaulheit von mir als Hauptautor, sondern an zeitaufreibender Vorbereitung neuer Angebote auf der Basis von zukunftsweisender Content-Management-Software (CMS).
Neue Auftritte von Bürgermeisterkandidaten, Firmen, Schulen und Vereinen im Internet werden neuerdings in der Regel mit so genannten Redaktionssystemen (CMS) durchgeführt, deren Handhabung schnell zu erlernen ist und die nur sehr geringe laufende Kosten haben. Wenn eine Schule oder ein Betrieb einen solchen Internetauftritt planen, kann dieser jetzt mit einmaligen Startkosten ab etwa 1000 Euro und jährlichen Folgekosten von etwa 100 Euro realisiert werden. Der Vorteil dieser Redaktionssysteme ist durch die einfache Möglichkeit gegeben, regelmäßig ohne besondere Computerkenntnisse neue Inhalte im Internet bereitzustellen.
Beispiel: Ein Gemüsehändler, der kurzfristig frische Ware erhält, könnte in Minuten sein Tagesangebot bereitstellen und dieses anpassen, wenn sich die Angebotssituation ändert. Er muss nur die Textverarbeitung beherrschen und seine Kunden auf die aktuell abrufbare Liefersituation im Internet aufmerksam machen.
Auch Schulen könnten neben ihren feststehenden Seiten kurzfristig auf ihrer Startseite informieren, wenn der Busfahrplan durch winterlichen Schnee- und Eisregen durcheinander gerät.
Mit der Beschränkung der Zugangsmöglichkeiten können Informationen nur für bestimmte Internetnutzer freigegeben werden.
Wenn Sie sich über die von mir in den letzten Wochen gestalteten Internetangebote informieren möchten, werden Sie auf folgenden Seiten fündig:

Sie können sich auf allen oben genannten Webangeboten registrieren und anmelden. Damit sind Sie in der Lage dort als Autor eigene Meinungen und Informationen zu veröffentlichen. So einfach geht das mit dem Web 2.0 😉

PS: Wer sich online mit den ersten Schritten als Internet-Autor vertraut machen möchte, wird im Rollenspiel der Babenbergschule fündig:

Dort finden Sie auch ein Video zur Illustration des Anmeldevorgangs. https://content.bluepages.de/BBS-Flash/R1/R1.html
Wenn Sie mehr über Redaktionssysteme im Internet wissen möchten, füllen Sie eines der Kontaktformulare aus, oder schreiben Sie eine Email.

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