Spam: Kein E-Mail Nutzer bleibt verschont

Spamschleuder - Bild im Internet aufgelesen

Viagra und ähnliche Angebote aus dem Ausland erhalte ich schon lange nicht mehr. Mein Spam-Filter entfernt derartigen Posteingang bevor es in meinem Postfach landet. Mittlerweile ist der Einsatz von E-Mail in vielen Firmen rückläufig, weil zuviel Informationsmüll unverlangt zugesendet wird. Es kostet die Spammer fast nichts, Millionen Postfächer mit unverlangter Werbung zu bombardieren und Verbote sind im Ausland ziemlich wirkungslos. Dummerweise werden von manchen Spamfiltern auch seriöse Mails einkassiert. Vor kurzem sprach mich eine Melsunger Kundin an, ob ich ihre E-Mail nicht erhalten hätte weil ich anders als sonst nicht gleich geantwortet hätte. Ich hatte die Mail nicht erhalten. Vielleicht hatte Sie mir ja kein Sex- oder Viagra-Angebot gemacht, – auch Worte wie: Rolex, Schokolade, süß und Video werden in manchen Kombinationen als Merkmal für Spam interpretiert. Eventuell hat Sie nicht mit der Anrede „Sehr geehrter Herr Rennert“ sondern mit „Hallo Süßer!!!“ begonnen 😉

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