„Das Internet macht doof“

Diese Position vertritt ein etablierter Journalist im Tagesspiegel und lästert darüber ab, was so alles im Web geschrieben wird. Unbestritten ist viel Schwachsinniges dabei. Aber auch Journalisten sind nicht fehlerfrei. Sie haben an der Berichterstattung über angebliche Hitlertagebücher mitgewirkt und es gibt viel von Journalisten Gedichtetes, was unter die Rubrik „Zeitungsente“ fällt.
Wahrscheinlich hat er selbst zuviel im Internet gelesen und schließt von seinem Zustand (Demenz Internetintoxikation) auf den von anderen Internetnutzern.
Den letzten Satz im zitierten Artikel könnte auch mein Opa so geschrieben haben. Er bekam auch immer leuchtende Augen, als er aus der guten alten Zeit mit anerkannten Autoritäten berichtete und vom Kaiser, dessen 148. Geburtstag gestern zu feiern gewesen wäre.

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