"Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken" Samuel Johnson

Kategorie: Wirtschaft (Seite 2 von 12)

Melsunger Lehrer im Ruhestand bewegt Gigabytes im Internet

Wer Dieter Hoppes Veröffentlichungen zu historischen Themen lesen möchte, benötigt zunächst Zeit für den Download und dann zum Verständnis des Hintergrundes. Mittlerweile sind es einige hundert Seiten mit vielen Bildern die der Historiker bereitgestellt hat.

In der ersten Liste sehen Sie die 9 pdf-Dateien, welche im März den meisten Verkehr verursacht haben. Otto Philipp Braun liegt „kilobytemäßig“ vorn. Dieter Hoppe erhielt dazu sogar eine Rückfrage von der Financial Times Deutschland. Wegen des Namens des neuen Vorstandsmitgliedes der B.Braun Melsungen AG war die Redaktion auch auf den  Freiheitskämpfer aus der Historie Südamerikas aufmerksam geworden.

Tabelle vom März 2011

Anfragen

kb

URL

87

297792

OttoPhilippBraun.pdf

41

257206

Der Freiheit eine Gasse-Teil3.pdf

33

208878

Der Freiheit eine Gasse-Teil4.pdf

27

178037

Der Freiheit eine Gasse-Teil2.pdf

142

111044

MenschenbildUndStrafvollzug.pdf

35

65170

Rudi-kom-2.pdf

16

53288

Der Freiheit eine Gasse-Teil1.pdf

17

47975

ZwischenVerfolgungUndMiteinander.pdf

26

31286

RudolfHoppesLebenserinnerungen1.pdf

Zum Vergleich die Tabelle vom Oktober 2011 mit dem Stand vom 23.10.:

Anfragen

kb

URL

53

459662

Der Freiheit eine Gasse-Teil2.pdf

34

261083

Der Freiheit eine Gasse-Teil4.pdf

14

134512

Der Freiheit eine Gasse-Teil3.pdf

23

96845

OttoPhilippBraun.pdf

23

94718

Der Freiheit eine Gasse-Teil1.pdf

69

71849

MenschenbildUndStrafvollzug.pdf

36

58491

Canossa.pdf

17

38799

Rudi-kom-2.pdf

24

36883

AufrufZurTeilnahmeAm1Weltkrieg.pdf

Staatsanwälte der Bananenrepublik

Diese Bezeichnung “Bananenrepublik” stammt von Ulrich Wickert und kommt in einem der folgenden Videos vor. Die Zusammenstellung enthält Videos, welche aufzeigen, dass es schlecht für unsere Demokratie ist, wenn unsere Staatanwälte weisungsgebunden bleiben.

Falls Staatsanwälte nicht im Sinne der übergeordneten Ministerien handeln, folgt EDEKA. Das steht nicht für ein bekanntes Handelsunternehmen sondern für „Ende DEr KArriere“.
Die Beiträge über Eingriffe in die Arbeit von Staatsanwälten wurden von einem sittenstrengen Herrn an mich als den im Impressum der Melsunger-Stolpersteine genannten Redakteur gesendet. Der Herr befürchtet jetzt, dass die bayerische Staatsanwaltschaft die Sache mit den Zitaten bei der Doktorarbeit von Karl Theodor zu Guttenberg nicht besonders ernst nimmt.

Maulkorb für den Staatsanwalt 1-5

Maulkorb für den Staatsanwalt 2-5

Maulkorb für den Staatsanwalt 3-5

Maulkorb für den Staatsanwalt 4-5

Maulkorb für den Staatsanwalt 5-5 (u.A. Giftgasfabrik in Lybien Rapta)

Ulrich Wickert – Wir sind ein korruptes Land und eine Bananenrepublik
https://www.youtube.com/watch?v=6eaMYi3uLXE

Interview mit Prof. Dr. Hans Joachim Selenz
https://www.youtube.com/watch?v=Jow2OPf_H7c

James Dean – Forever Young

Er wäre heute 80 geworden. Seinen frühen Tod im Alter von 24 Jahren verursachten weder Rauchen noch Trinken sondern sein Porsche 550 Spyder. Auf dem Heck stand sein Spitzname Little Bastard. Mich hat sein Film “Denn sie wissen nicht was sie tun” inspiriert. Ich hoffe ich weiß es beim HeiligenbergJournal und beim avatar 😉

Wikileaks wird aus Guxhagen finanziert

Bank Transfer – Option 2: via the not-for-profit Wau Holland Stiftung Foundation: This support is tax deductible in Germany“ – Die Spende ist in Deutschland steuerlich absetzbar … so das übersetzte Ende des Zitats.
Die amerikanische Regierung wird darüber nicht amüsiert sein, konnte sie doch mehrfach nicht verhindern, dass geheime Dossiers ihrer Diplomaten aus aller Welt über „Lecks“ an die Öffentlichkeit gelangen. Wikileaks und ihr Gründer werden dort als Staatsfeinde betrachtet, obwohl es noch kein Gesetz gibt, gegen das sie verstoßen haben.
Guxhagen ist der Sitz der gemeinnützigen Wau Holland Stiftung. Sie unterhält ein Spendenkonto bei der Kasseler Commerzbank. Diese sammelte bislang 750000 Euro an Spenden ein und finanziert damit die Arbeit der Organisation, welche die Aufdeckung von unethischem Verhalten in Regierungen und Unternehmen als Ziel nennt.
Herwart (Wau) Holland starb 2001 im 50. Lebensjahr. Wenn man seine Beschreibung in https://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland liest, denkt man, dass die gegenwärtige Stiftungstätigkeit genau in seinem Sinne ist. Falls es einen Hackerhimmel gibt, wird er dort frohlocken.
Wau Holland ist kurz in einem Tagesschaubericht vom 28.12.1984 zu sehen. Damals hatte der Chaos Computerclub bewiesen, dass das BTX-System für Onlinebanking unsicher ist. Zum Beweis hatte man ohne Legitimation einen sechstelligen Betrag bei der Hamburger Sparkasse umgeleitet. Später engagierte sich Holland für die IT-Bildung von Schülern. Dazu gibt es ebenfalls einen Beitrag bei YouTube:

Cadmiumtellurid auf dem Dach? – Nein Danke!


Wer gegen die Gefahren durch Atomkraft demonstriert, darf auch andere Umweltgifte nicht ignorieren. Wer als Demonstrant nicht auf einem Auge blind ist, sollte auch dafür kämpfen, dass kein Quecksilber und andere giftige Stoffe in angeblich umweltfreundlichen Produkten eingesetzt werden. Energiesparlampen enthalten Quecksilber, in Photovoltaik-Anlagen ist giftiges Cadmium und Cadmiumtellurid enthalten.
Was geschieht am Ende der Laufzeit mit den giftigen Bestandteilen der Solartechnologie? Wie vermeidet man, dass Quecksilber aus Energiesparlampen über den Hausmüll in die Müllverbrennungsanlagen gelangen und dann in die Luft geblasen werden?

Wahrscheinlich sind in unserem Land schon mehr Menschen an Cadmium- und Quecksilbervergiftungen gestorben als an der Strahlung aus Castoren.
70 Euro Mehrkosten bei der Stromrechnung pro Jahr kommen auch dadurch zustande dass die Montage von Cadmiumhaltigen Solarzellen immer noch gefördert wird. Besonders wütend wird man dann, wenn man erfährt, wer die Subventionen einstreicht: Es sind oft Gutverdiener die gegen Castortransporte sind und dabei dann auch noch stolz, wenn sie bei Bahnblokaden teure Polizeieinsätze verursachen.

In kalten Winternächten kann keine Energiesparlampe mit Solarstrom zum Leuchten gebracht werden.
Wenn schon Ökostom, dann aber völlig ohne Giftbestandteile in den Produktionanlagen, sonst sind diese auch nicht umweltfreundlicher als die Atomkraftwerke. Und ein Entsorgungsproblem für die Cadmiumbestandteile alter Solartechnik gibt es in einigen Jahrzehnten auch.

Schule investiert in Online-Präsenz

Beim Treffen des Fördervereins der Radko-Stöckl-Schule in Melsungen wurden die geförderten Projekte vorgestellt. Dazu gehörte auch der runderneuerte Auftritt im Internet einschließlich der Moodle-Lernplattform. Online Angebote werden zur Ergänzung des Unterrichts immer notwendiger. Schüler können dort mühelos das bereitgestellte Material abrufen. Oftmals werden Links ausreichen, um verpasste oder nicht verstandene Unterrichtseinheiten bei anderen Quellen abzurufen. Als aktiver YouTube Reporter beobachte ich schon längere Zeit den Kanal des Mathe-Professors Jörn Loviscach, welcher seinen Vorlesungen der Allgemeinheit bereitstellt. Die Videos mit seinen handschriftlichen Aufzeichnungen auf einem Grafiktablett wurden schon mehr als eine Million Mal aufgerufen. Sie sind frei zugänglich und könnten auf jeder Moodle-Plattform oder auf Websites kostenlos eingebunden werden, so wie auch tausende Videos anderer Lehrer, welche bei YouTube mitmachen. Den engagierten Lehrern winkt kein Honorar sondern Lob in den Kommentaren und vielleicht ein spätes Bundesverdienstkreuz – falls unsere Bildungspolitiker in einigen Jahren auch in der Lage sind, den Wert solcher ehrenamtlicher Zusatz-Tätigkeiten für die Bildung in unserem Land zu beurteilen.

Meinungsfreiheit, Tabuthemen und bestellte Meinungen

Tabuthemen und bestellte MeinungenSchon oft habe ich den Historiker Dieter Hoppe und seine Frau in Melsungen besucht. Interessante Gespräche bei Kaffee und Gebäck drehten sich auch gelegentlich um Informationen, welche nicht in Büchern und Archiven veröffentlicht wurden, weil sie für bestimmte Kreise unangenehm wären. Geschichte ist manipulierbar, wenn man Fakten nicht nutzt und oder deren Publikation vermeidet [Beispiel].

So etwas passiert natürlich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Man kann positive oder negative Kritiken über Produkte bestellen [Rezensionen]. Gegen ein Honorar oder andere Vorteile wie Einkaufsgutscheine erstellen nach Anzahl der Worte honorierte Autoren die gewünschten Texte. Ein Künstler hat solche Fälle auf seiner Website publik gemacht – Zitat: „Der Zauberer Amazon lässt Rezensionen aus seinem Hut auftauchen und rätselhaft wieder verschwinden.“ Quelle https://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/amazon.htm
Bücher mit schlechten Kritiken können auch von Vorteil sein und den Autor zum Millionär machen: https://www.zeit.de/wirtschaft/2010-09/sarrazin-buch-honorar

Was hat der Herr Sarrazin den Gutmenschen im Lande und den Politikern für kostenlose PR geboten, damit sie mit ihren negativen Äußerungen seine Auflage und sein Honorar in die Höhe treiben? Oder war er gar so clever, dass er deren vorhersehbare Reaktionen in den Masterplan für das Marketing seines Bestsellers einbaute?
[Aktuelles zum Thema im Web]

Content on Demand – Auftragsvideos für YouTube Kanäle produzieren

Fast jeder Dozent, Lehrer oder Ausbilder kann Screenrecorder oder Camcorder bedienen und die damit produzierten Daten auf einem YouTube-Kanal hochladen. Damit gibt es Chancen der Eigenvermarktung bzw. Quellen für zusätzliche Einkommen: Fachleute können Wissen aus ihrem Arbeitsgebiet für die Allgemeinheit bereitstellen. Es müssen nur Unternehmen oder Organisationen gefunden werden, welche ihren Kanal mit wertvollen Inhalten aufwerten möchten. Wenn das mit einer Zahlung eines Honorars an den Autor abgegolten wird, haben alle Seiten einen Gewinn.

Beispiel für ein Auftragsvideo: Ein Unternehmen entwickelt ein handliches Gerät zur Aufzeichnung und Abrechnung von diversen Standardarbeitsgängen. Ein YouTube erfahrener Student produziert im Auftrag dieses Unternehmens ein Video über die Einsatzmöglichkeiten. Die Bekanntmachung des Produktes würde nur wenige hundert Euro kosten. Diese Produktinformation ist jedoch nachhaltiger und anders als bei Printmedien üblich auch langfristig für potentielle Interessenten verfügbar.  Das preiswerte Video kann verlinkt oder in Websites oder bei Facebook & Co. eingebunden werden. Ein anschauliches Beispiel für preiswert erstellbare Produktpräsentationen habe ich unter Marika gefunden:

Ich selbst könnte mir in meinen Arbeitsgebieten die Produktion von Content on Demand vorstellen und habe dazu einen Blogbeitrag auf der Eduthek geschrieben: https://eduthek.com/blog/produktidee-content-demand

Postgrapscher stahl Mozarts' Zauberflöte

In dieser Woche erhielten wir zweimal einen Entschuldigungsbrief von der Deutschen Post mit dem Betreff “Verzögerte Aushändigung Ihrer Sendung“
Einmal war es eine im Frühjahr bestellte CD und zwei Tage später waren es dann zwei Karten für die Bad Hersfelder Festspiele. Aufführungstermin war der 24. August. Die Vorstellung war wohl verregnet aber als Zuschauer hätten wir mit warmen Decken im Trockenen gesessen, wenn die Karten eine Woche früher hier gewesen wären. Ein Polizist aus Melsungen nahm unsere Schadensersatzforderung auf. Sollten die 96 Euro Schadensersatz für die verregnete Vorstellung bei uns demnächst eingehen, werden diese der Katastrophenhilfe der Diakonie gespendet, damit bei größeren Überschwemmungen geholfen werden kann.
Ärgerlich war nicht nur, dass die Karten verloren gingen, sondern auch, dass sie als Geschenk von einer sehr netten alten Bekannten kamen, die uns wahrscheinlich als undankbar empfand, weil wir uns nicht dafür bedankten.
Der Postmitarbeiterin, die das zweite Schreiben aus dem eigenem Haus überbrachte war das sichtlich peinlich. Es scheint, dass die Post nicht nur einen ehemaligen Vorstandsvorsitzenden hat, der Vertrauen verspielte, als er Steuermillionen in Lichtenstein hinterzog, sondern auch noch viele kleine schwarze Schafe, die sich über unsere Briefe hermachen, um daraus Bares zu entwenden. Mit Opernkarten und Bildungs-CDs konnte der Dieb / Diebin jedoch nichts anfangen, so dass die Polizei die weitere Beförderung sicherstellen musste. Peinlich nur, dass wir erst am Jahresanfang schon mal solchen Ärger mit Postdieben hatten: https://heiligenberg-blog.de/?p=1009

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