Konrad Rennert am 09. April 2010 | Recht, Wirtschaft | Kommentare deaktiviert
Bei Gehaltsfragen und den Kosten für einen Notar stehen bei mir gerade Überlegungen an. Die Tools vom Handelsblatt lieferten solide Grundlagen für meine Planung.
Hier die Zusammenstellung der Links zu den Tools:
„Ich glaube, dass sich im Einzelschicksal die Geschichte einer Zeit am sinnfälligsten widerspiegelt. So kann vielleicht die Darstellung meines Lebenslaufes zur Veranschaulichung, unseres Jahrhunderts beitragen.“ Rudolf Hoppe (1914-2007) weiterlesen …
16 Gensunger mussten in Russland für den Kaiser der Franzosen sterben. Melsungen hatte sogar 47 Tote zu beklagen, weil dem Kaiser die Herrschaft über Frankreich nicht genug war (s. Karte)
41 Listen hat Dieter Hoppe im Marburger Staatsarchiv gefunden, auf denen die Opfer aus dem Kreis Melsungen genannt wurden. Die Zusammenfassung „Opfer napoleonischer Kriege“ enthält die Länder, in denen frühere Bewohner unseres Kreises als zumeist zwangsrekrutierte Soldaten der französischen Eroberer zu Tode gekommen sind. weiterlesen …
Schade, dass ich kein Japanisch kann. Dann würde ich vielleicht erfahren, warum (1.) mein YouTube Video für fortgeschrittene Excel-Anwender unter der Rubrik „Drama“ geführt wird und (2.) daneben Themen wie „Sex in the City“ verlinkt sind. (3.) Auch das Datum ist sehr merkwürdig: Im Jahr 1999 gab es weder YouTube, noch Internet-Videos von mir und schon gar nicht Excel 2007.
Vielleicht hören sich meine Ausführungen über die Logik-Funktionen von Excel für japanische Ohren dramatisch an… Vielleicht klingt meine deutsche Stimme für fernöstliche Menschen oder Suchmaschinen wie orgastisches Stöhnen… Falls jemand die Zusammenhänge erkennt, bin ich für Aufklärung sehr dankbar
Endlich hat die Post einen ihrer Briefkastenentleerer aus dem Bereich Gensungen aus dem Verkehr gezogen. Im August hatten wir erste Diebstähle bemerkt und hier darüber berichtet: 20 Euro kamen nie bei unserem Patenkind an. Einigen Nachbarn ging es mit ihrer Post ebenso. Der Nachforschungs-antrag verlief bisher im Sande. Heute rief mich meine Schwester an. Die Post hatte ihr dankenswerter Weise eine beschädigte Grußbotschaft mit einem Begleitschreiben in einem Schutzumschlag zugestellt. Unser Brief war wohl im Umfeld des Mitarbeiters sichergestellt worden. Wir hatten die Geburtstagsgrüße Anfang Dezember abgesendet. Beigefügt war auch das Aktenzeichen der Strafsache beim Amtsgericht Fritzlar.
Das Aktenzeichen der Strafsache teile ich anderen Geschädigten gern mit – nur nicht hier, weil ich keine Kenntnis der Rechtslage bei Veröffentlichungen über laufende Strafsachen habe.
Vermutlich hat der Dieb die meisten Postsachen nach der Plünderung schnell entsorgt, so dass nur wenige Briefe, wie der an meine Schwester, sichergestellt werden konnten. Der Dieb hat jetzt nicht nur seinen Arbeitsplatz verloren sondern auch noch ein paar Rückforderungen in Sachen gestohlener Wertsachen am Hals.
Mitleid hat man da nicht. Abschreckung durch hohe Strafen ist wichtig, damit in Zukunft die Post auch immer beim Empfänger ankommt. Das Foto stammt nicht vom hiesigen Täter sondern aus dem Internet: Postdiebstahl ist wohl ein weltweites Ärgernis.