Silvesterraketen über Felsberg

In verschiedenen Medien wurde berichtet, dass Edel-Raketen im Trend liegen und weniger die Billig-Böller gefragt sind.
Den Trend zum Edlen konnten wir auch in Gensungen vom sogenannten Heldenhügel aus beobachten.

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Zwangsarbeit im Krieg – Spurensuche mit Dieter Hoppe

Zum Thema Zwangsarbeit im 2. Weltkrieg wird noch immer berichtet und vor Gerichten gestritten. Die HNA veröffentlichte erst kürzlich wieder Leserbriefe. Darunter auch den von Dieter Hoppe:

Der Leserbrief von Dieter Hoppe regt zum Nachdenken an:

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Wikileaks wird aus Guxhagen finanziert

Bank Transfer – Option 2: via the not-for-profit Wau Holland Stiftung Foundation: This support is tax deductible in Germany“ – Die Spende ist in Deutschland steuerlich absetzbar … so das übersetzte Ende des Zitats.
Die amerikanische Regierung wird darüber nicht amüsiert sein, konnte sie doch mehrfach nicht verhindern, dass geheime Dossiers ihrer Diplomaten aus aller Welt über „Lecks“ an die Öffentlichkeit gelangen. Wikileaks und ihr Gründer werden dort als Staatsfeinde betrachtet, obwohl es noch kein Gesetz gibt, gegen das sie verstoßen haben.
Guxhagen ist der Sitz der gemeinnützigen Wau Holland Stiftung. Sie unterhält ein Spendenkonto bei der Kasseler Commerzbank. Diese sammelte bislang 750000 Euro an Spenden ein und finanziert damit die Arbeit der Organisation, welche die Aufdeckung von unethischem Verhalten in Regierungen und Unternehmen als Ziel nennt.
Herwart (Wau) Holland starb 2001 im 50. Lebensjahr. Wenn man seine Beschreibung in http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland liest, denkt man, dass die gegenwärtige Stiftungstätigkeit genau in seinem Sinne ist. Falls es einen Hackerhimmel gibt, wird er dort frohlocken.
Wau Holland ist kurz in einem Tagesschaubericht vom 28.12.1984 zu sehen. Damals hatte der Chaos Computerclub bewiesen, dass das BTX-System für Onlinebanking unsicher ist. Zum Beweis hatte man ohne Legitimation einen sechstelligen Betrag bei der Hamburger Sparkasse umgeleitet. Später engagierte sich Holland für die IT-Bildung von Schülern. Dazu gibt es ebenfalls einen Beitrag bei YouTube:

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Quecksilber im Haushalt

Wir alle haben es schon bemerkt: Die zur Stromeinsparung empfohlenen Kompaktleuchtstofflampen benötigen einige Zeit bis sie ihre volle Leuchtkraft entfalten. Das enthaltene Quecksilber muss zunächst verdampfen. Fast in jedem Haushalt sind derartige Lichtquellen im Einsatz. Die Folgen des Einsatzes von giftigem Quecksilber zeigen auch skurrile Erscheinungen, wie man einem seriösen Nachrichtenmagazin entnehmen kann. Ob sich da jeder über die Folgen im Klaren ist, wenn quecksilberhaltige Lampen entsorgt werden? [Quelle: royalsocietypublishing]

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Cadmiumtellurid auf dem Dach? – Nein Danke!


Wer gegen die Gefahren durch Atomkraft demonstriert, darf auch andere Umweltgifte nicht ignorieren. Wer als Demonstrant nicht auf einem Auge blind ist, sollte auch dafür kämpfen, dass kein Quecksilber und andere giftige Stoffe in angeblich umweltfreundlichen Produkten eingesetzt werden. Energiesparlampen enthalten Quecksilber, in Photovoltaik-Anlagen ist giftiges Cadmium und Cadmiumtellurid enthalten.
Was geschieht am Ende der Laufzeit mit den giftigen Bestandteilen der Solartechnologie? Wie vermeidet man, dass Quecksilber aus Energiesparlampen über den Hausmüll in die Müllverbrennungsanlagen gelangen und dann in die Luft geblasen werden?

Wahrscheinlich sind in unserem Land schon mehr Menschen an Cadmium- und Quecksilbervergiftungen gestorben als an der Strahlung aus Castoren.
70 Euro Mehrkosten bei der Stromrechnung pro Jahr kommen auch dadurch zustande dass die Montage von Cadmiumhaltigen Solarzellen immer noch gefördert wird. Besonders wütend wird man dann, wenn man erfährt, wer die Subventionen einstreicht: Es sind oft Gutverdiener die gegen Castortransporte sind und dabei dann auch noch stolz, wenn sie bei Bahnblokaden teure Polizeieinsätze verursachen.

In kalten Winternächten kann keine Energiesparlampe mit Solarstrom zum Leuchten gebracht werden.
Wenn schon Ökostom, dann aber völlig ohne Giftbestandteile in den Produktionanlagen, sonst sind diese auch nicht umweltfreundlicher als die Atomkraftwerke. Und ein Entsorgungsproblem für die Cadmiumbestandteile alter Solartechnik gibt es in einigen Jahrzehnten auch.

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Schule investiert in Online-Präsenz

Beim Treffen des Fördervereins der Radko-Stöckl-Schule in Melsungen wurden die geförderten Projekte vorgestellt. Dazu gehörte auch der runderneuerte Auftritt im Internet einschließlich der Moodle-Lernplattform. Online Angebote werden zur Ergänzung des Unterrichts immer notwendiger. Schüler können dort mühelos das bereitgestellte Material abrufen. Oftmals werden Links ausreichen, um verpasste oder nicht verstandene Unterrichtseinheiten bei anderen Quellen abzurufen. Als aktiver YouTube Reporter beobachte ich schon längere Zeit den Kanal des Mathe-Professors Jörn Loviscach, welcher seinen Vorlesungen der Allgemeinheit bereitstellt. Die Videos mit seinen handschriftlichen Aufzeichnungen auf einem Grafiktablett wurden schon mehr als eine Million Mal aufgerufen. Sie sind frei zugänglich und könnten auf jeder Moodle-Plattform oder auf Websites kostenlos eingebunden werden, so wie auch tausende Videos anderer Lehrer, welche bei YouTube mitmachen. Den engagierten Lehrern winkt kein Honorar sondern Lob in den Kommentaren und vielleicht ein spätes Bundesverdienstkreuz – falls unsere Bildungspolitiker in einigen Jahren auch in der Lage sind, den Wert solcher ehrenamtlicher Zusatz-Tätigkeiten für die Bildung in unserem Land zu beurteilen.

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Copyleft-Videos für YouTube-Kurs

Für die Teilnehmer des VHS-Kurs „YouTube nutzen“ und die Besucher des kostenlosen YT-Online-Kurses gibt es jetzt risikofrei zu nutzende, selbst produzierte Videos zum Üben auf den neuen YouTube-Kanälen der Kursteilnehmer.

Die Copyleft-Videos im mp4-Format können von der genannten Lern-Plattform wer-weiss-was.net heruntergeladen, bearbeitet und dann auf beliebigen YT-Kanälen wieder hochgeladen werden. (Anm.: Nutzen Sie den Button “Als Gast anmelden”)

Warum das Ganze?

Copyrights und GEMA bereiten vielen YouTube-Nutzern große Probleme. Nur Selbstproduziertes und Material, an dem man die Rechte zum Publizieren hat, darf bei YouTube hochgeladen und veröffentlicht werden. Wer als Kursteilnehmer eigene Videos zur Verfügung hat, der benötigt die bereitgestellten Dateien natürlich nicht zur Durchführung der Übungen.

Neben dem hier eingebetteten Video gibt es im Copyleft-Ordner noch weitere von Konrad Rennert kommentierte Videos. Sie enthalten die mit dem Camtasia-Screenrecorder erstellten Bildschirmaufzeichnungen über diverse kostenlose Angebote zur Erweiterung der Allgemeinbildung.

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Meinungsfreiheit, Tabuthemen und bestellte Meinungen

Tabuthemen und bestellte MeinungenSchon oft habe ich den Historiker Dieter Hoppe und seine Frau in Melsungen besucht. Interessante Gespräche bei Kaffee und Gebäck drehten sich auch gelegentlich um Informationen, welche nicht in Büchern und Archiven veröffentlicht wurden, weil sie für bestimmte Kreise unangenehm wären. Geschichte ist manipulierbar, wenn man Fakten nicht nutzt und oder deren Publikation vermeidet [Beispiel].

So etwas passiert natürlich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Man kann positive oder negative Kritiken über Produkte bestellen [Rezensionen]. Gegen ein Honorar oder andere Vorteile wie Einkaufsgutscheine erstellen nach Anzahl der Worte honorierte Autoren die gewünschten Texte. Ein Künstler hat solche Fälle auf seiner Website publik gemacht – Zitat: „Der Zauberer Amazon lässt Rezensionen aus seinem Hut auftauchen und rätselhaft wieder verschwinden.“ Quelle http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/amazon.htm
Bücher mit schlechten Kritiken können auch von Vorteil sein und den Autor zum Millionär machen: http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-09/sarrazin-buch-honorar

Was hat der Herr Sarrazin den Gutmenschen im Lande und den Politikern für kostenlose PR geboten, damit sie mit ihren negativen Äußerungen seine Auflage und sein Honorar in die Höhe treiben? Oder war er gar so clever, dass er deren vorhersehbare Reaktionen in den Masterplan für das Marketing seines Bestsellers einbaute?
[Aktuelles zum Thema im Web]

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Content on Demand – Auftragsvideos für YouTube Kanäle produzieren

Fast jeder Dozent, Lehrer oder Ausbilder kann Screenrecorder oder Camcorder bedienen und die damit produzierten Daten auf einem YouTube-Kanal hochladen. Damit gibt es Chancen der Eigenvermarktung bzw. Quellen für zusätzliche Einkommen: Fachleute können Wissen aus ihrem Arbeitsgebiet für die Allgemeinheit bereitstellen. Es müssen nur Unternehmen oder Organisationen gefunden werden, welche ihren Kanal mit wertvollen Inhalten aufwerten möchten. Wenn das mit einer Zahlung eines Honorars an den Autor abgegolten wird, haben alle Seiten einen Gewinn.

Beispiel für ein Auftragsvideo: Ein Unternehmen entwickelt ein handliches Gerät zur Aufzeichnung und Abrechnung von diversen Standardarbeitsgängen. Ein YouTube erfahrener Student produziert im Auftrag dieses Unternehmens ein Video über die Einsatzmöglichkeiten. Die Bekanntmachung des Produktes würde nur wenige hundert Euro kosten. Diese Produktinformation ist jedoch nachhaltiger und anders als bei Printmedien üblich auch langfristig für potentielle Interessenten verfügbar.  Das preiswerte Video kann verlinkt oder in Websites oder bei Facebook & Co. eingebunden werden. Ein anschauliches Beispiel für preiswert erstellbare Produktpräsentationen habe ich unter Marika gefunden:

Ich selbst könnte mir in meinen Arbeitsgebieten die Produktion von Content on Demand vorstellen und habe dazu einen Blogbeitrag auf der Eduthek geschrieben: http://eduthek.com/blog/produktidee-content-demand

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Epoche Napoleon

epoche-napoleon.net lautet eine 2003 gestartete Website mit dem Ziel, einen umfassenden und kostenlosen Zugang zur Zeit der Französischen Revolution und zur Zeit Napoleons zu ermöglichen. Als Herausgeber der Heiligenberg-Blogs erhielt ich kürzlich eine Anfrage zu Dieter Hoppes umfangreichen Recherchen zum russischen Oberst Bedriaga. Er war an der Beendigung der französischen Besatzung unserer Region beteiligt und starb an seiner Verwundung in Melsungen, wo er auch beerdigt und an der Rosenapotheke mit einer Gedenktafel gewürdigt ist.

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