Diese Bezeichnung “Bananenrepublik” stammt von Ulrich Wickert und kommt in einem der folgenden Videos vor. Die Zusammenstellung enthält Videos, welche aufzeigen, dass es schlecht für unsere Demokratie ist, wenn unsere Staatanwälte weisungsgebunden bleiben.
Falls Staatsanwälte nicht im Sinne der übergeordneten Ministerien handeln, folgt EDEKA. Das steht nicht für ein bekanntes Handelsunternehmen sondern für „Ende DEr KArriere“.
Die Beiträge über Eingriffe in die Arbeit von Staatsanwälten wurden von einem sittenstrengen Herrn an mich als den im Impressum der Melsunger-Stolpersteine genannten Redakteur gesendet. Der Herr befürchtet jetzt, dass die bayerische Staatsanwaltschaft die Sache mit den Zitaten bei der Doktorarbeit von Karl Theodor zu Guttenberg nicht besonders ernst nimmt.
Maulkorb für den Staatsanwalt 1-5
Maulkorb für den Staatsanwalt 2-5
Maulkorb für den Staatsanwalt 3-5
Maulkorb für den Staatsanwalt 4-5
Maulkorb für den Staatsanwalt 5-5 (u.A. Giftgasfabrik in Lybien Rapta)
Ulrich Wickert – Wir sind ein korruptes Land und eine Bananenrepublik
Er wäre heute 80 geworden. Seinen frühen Tod im Alter von 24 Jahren verursachten weder Rauchen noch Trinken sondern sein Porsche 550 Spyder. Auf dem Heck stand sein Spitzname Little Bastard. Mich hat sein Film “Denn sie wissen nicht was sie tun” inspiriert. Ich hoffe ich weiß es beim HeiligenbergJournal und beim avatar
Dieter Hoppe hat noch persönliche Erinnerungen an die Kindersoldaten des 2. Weltkrieges. Erst wurden Sie von den Nazis in aussichtlosen Kämpfen um den Endsieg verheizt und dann von den Alliierten unmenschlich behandelt. Lesen Sie selbst.FahnenjunkerO.H.
Mein Großvater, Albert Rennert wurde heute vor 120 Jahren geboren. Als Schüler hatte er immer schulfrei, weil auch der Kaiser Geburtstag hatte. Wilhelm II war genau 32 Jahre älter.
Es gab noch weitere denkwürdige Geschehnisse: Am 27. Januar 1837 duellierte sich der russische Dichter Alexander Puschkin wegen einer Intrige mit einem französischen Gardeoffizier und starb 2 Tage später an seinen Verwundungen. Ein finnischer YouTuber gedenkt dem Ereignis mit einem Video.
Deutsche Geschichte wird auf dem Kanal von AssociatedPress dokumentiert: Vor 66 Jahren wurde das Konzentrationslager Ausschwitz befreit und vor 255 Jahren wurde Mozart geboren.
Heute könnten wir den 84. Geburtstag meines Vaters feiern. Er ging an einem Oktobermorgen im Jahr 1984 in Korbach zur Arbeit und starb 2 Stunden später im dortigen Krankenhaus an einem Herzinfarkt.
Was auf dem Kanal von AssociatedPress anlässlich des 18. Januar bereitgestellt wird, sehen Sie im kurzen Video:
Dieter Hoppe beschreibt die Verfälschung von Geschichte durch Ausblenden von nicht genehmen Fakten in seinem heutigen Beitrag.
Das Thema ist aktueller denn je. Viele Politiker wollen das Internet ‘regulieren’.
Wikileaks ist deren Problem, weil die Organisation dafür steht, dass auch Unliebsames an die Weltöffentlichkeit gelangt. Wenn man nordkoreanische Verfehlungen publiziert hätte und jemand deshalb dort eingekerkert würde, wäre er ein Freiheitsheld. Weil aber die Tötung von westlichen Journalisten aus einem US-Helikopter ins Internet gestellt wurde, sind die Organisation und ihr Chef jetzt ein Staatsfeind der USA. Dumm ist nur, dass man noch keine Anklage erheben konnte, weil gegen kein geltendes US-Gesetz verstoßen wurde. Vielleicht muss Julian Assange auf Drängen der USA in Schweden eine lebenslängliche Haftstrafe wegen Kondommanipulation absitzen.
In Deutschland hat man aus der Spiegel-Affäre gelernt und geht nicht mehr plump vor, wie es jetzt die Ungarn beim neuen Medienrecht tun. Hier bemüht man das Jugendschutzgesetz, um eine für den WDR erstellte Dokumentation einzukassieren. Die von Dieter Hoppe zitierte zweiteilige Dokumentation „Warum sie Hitler wählten“ ist derzeit noch bei YouTube in 13 Abschnitten abrufbar:
Bei der deutschen Amazon-Niederlassung und auch im Buchhandel ist der zweite von Dieter Hoppe zitierte Film, „The Soviet Story“ derzeit nicht im Angebot. Er ist hier wohl “unerwünscht”. Für ca. 25 Dollar kann der Film mit einer Auswahl von 15 Sprachen bei Amazon.com bestellt werden:
Die Software für den Heiligenberg-Blog wurde jetzt grundlegend überholt. Die Inhalte sind jedoch unverändert geblieben. Grund war eine zum Jahreswechsel bekannt gewordene Sicherheitslücke. Solche Tücken sind wohl in jeder komplexen Computeranwendung enthalten. Es dauert manchmal nur etwas länger, bis die Gefahrenstellen gefunden werden… sonst wäre Wikileaks nicht denkbar.
Die genannte Sicherheitslücke war der Grund, endgültig auf die neue Version umzusteigen.
Um ganz sicher zu gehen, wurde die alte Software gelöscht und keine über den Standard hinausgehenden zusätzlichen Komponenten installiert. Was nicht installiert wird, muss auch später nicht aktualisiert werden. Die neue Version enthält alles, was für Bilder und Texte nötig ist und die neuen Videos kommen sowieso nur noch von YouTube wie das folgende, welches die Schritte bei der Umstellung beschreibt:
In verschiedenen Medien wurde berichtet, dass Edel-Raketen im Trend liegen und weniger die Billig-Böller gefragt sind.
Den Trend zum Edlen konnten wir auch in Gensungen vom sogenannten Heldenhügel aus beobachten.
Zum Thema Zwangsarbeit im 2. Weltkrieg wird noch immer berichtet und vor Gerichten gestritten. Die HNA veröffentlichte erst kürzlich wieder Leserbriefe. Darunter auch den von Dieter Hoppe:
Der Leserbrief von Dieter Hoppe regt zum Nachdenken an:
„Bank Transfer – Option 2: via the not-for-profit Wau Holland Stiftung Foundation: This support is tax deductible in Germany“ – Die Spende ist in Deutschland steuerlich absetzbar … so das übersetzte Ende des Zitats.
Die amerikanische Regierung wird darüber nicht amüsiert sein, konnte sie doch mehrfach nicht verhindern, dass geheime Dossiers ihrer Diplomaten aus aller Welt über „Lecks“ an die Öffentlichkeit gelangen. Wikileaks und ihr Gründer werden dort als Staatsfeinde betrachtet, obwohl es noch kein Gesetz gibt, gegen das sie verstoßen haben.
Guxhagen ist der Sitz der gemeinnützigen Wau Holland Stiftung. Sie unterhält ein Spendenkonto bei der Kasseler Commerzbank. Diese sammelte bislang 750000 Euro an Spenden ein und finanziert damit die Arbeit der Organisation, welche die Aufdeckung von unethischem Verhalten in Regierungen und Unternehmen als Ziel nennt.
Herwart (Wau) Holland starb 2001 im 50. Lebensjahr. Wenn man seine Beschreibung in http://de.wikipedia.org/wiki/Wau_Holland liest, denkt man, dass die gegenwärtige Stiftungstätigkeit genau in seinem Sinne ist. Falls es einen Hackerhimmel gibt, wird er dort frohlocken.
Wau Holland ist kurz in einem Tagesschaubericht vom 28.12.1984 zu sehen. Damals hatte der Chaos Computerclub bewiesen, dass das BTX-System für Onlinebanking unsicher ist. Zum Beweis hatte man ohne Legitimation einen sechstelligen Betrag bei der Hamburger Sparkasse umgeleitet. Später engagierte sich Holland für die IT-Bildung von Schülern. Dazu gibt es ebenfalls einen Beitrag bei YouTube: